Aschau

Wegbeschreibung

Aschau ist praktisch der kleine Bruder von Lindhöft, da der Spot an Lindhöft angrenzt, fast identische Bedingungen bietet aber längst nicht so stark frequentiert wird. Die Anfahrt ist bis auf das letzte Stück identisch. Man fährt von der B503 bei der Siedlung Aschau zum Aschauhof ab. Am Ende des Waldrandes erstreckt sich ein Naturhafen. Dort konnte man früher bis zum Strand weiterfahren. Der Zugang soll aber mittlerweile gesperrt sein, so dass man sein Material von der Absperrung mehrere 100 Meter bis zum Strand schleppen muss.

Spotbedingungen

Am linken Ende der Landzunge befindet sich ein kleines militärisches Sperrgebiet, das man weiträumig umfahren sollte. Wenn westlicher Wind nach Süden dreht, sollte man aber genau zur Spitze der Landzunge (Reetdachhaus der Bundeswehr) aufkreuzen, auf der sich das Sperrgebiet befindet, weil die Küste dort nach Süden abknickt und damit auch bei Südwest bis SSW noch Sideshore bietet. Bei Ostwind und Schönwetter kann hier auch eine ordentliche Thermik entstehen.

Autor

Oliver König (windfinder.com)

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Eure Kommentare zu dieser Seite

Anfahrt (Antworten: 2)

Windfinder.com schrieb am Jun 4, 2005 12:00:00 AM
Ich finde es auch ein bisschen schwach, dass derjenige, der behauptet, dass in Aschau alles illegal ist, sich nicht einmal zu erkennen gibt. Ich war zum letzten Mal vor einigen
Jahren dort und kenne die rechtliche Situation. Ich lasse mich gerne aufklären, wenn dort das Parken und surfen verboten ist. In freundschaftlicher Atmosphäre lassen sich sicherlich Konflikte und Missverständnisse beseitigen. Allerdings habe ich in diesem Fall eher den Eindruck, dass Windsurfer, Kitesurfer und Surfer apuschal verurteilt werden.

Gruss,
Oliver

AntwortWindfinder.com schrieb am Jun 4, 2005 12:00:00 AM
Tippfehler korrigiert: ".. dort und kenne die rechtliche Situation nicht genau!"

AntwortHolger Reinhart schrieb am Jul 24, 2011 12:00:00 AM
Auch wir waren gestern in Aschau beim kiten. Haben auf einem äußerlich scheinbaren privatem Gelände (total heruntergekommene Ruine) auf dem Parkplatz geparkt. Als wir zurück kamen sah ich das Knöllchen mit dem Verwarnungsgeld in Höhe von 30 Euro. Tatbestand: Parken im Fußgängerbereich. Ausgestellt von einem Herrn Schweinem. Tja woher wohl der Name stammt!!!!

Anfahrt (Antworten: 3)

Gast schrieb am Sep 23, 2003 12:00:00 AM
Die Anfahrt zum Strand ist widerrechtlich, sie führt über einen Rad- und Fussweg, welcher auch noch über Privatgelände geht. Ausserdem besteht dann noch überall absolutes Halteverbot. Leider haben schon viele Surfer gegen diese Gebote und Verbote verstossen, so dass mit Auseinandersetzungen mit Einheimischen sowie mit Anzeigen gerechnet werden muss. Schade, dass eine so schöne Sportart durch die Ignoranz einiger Surfer so in Verruf kommt! Wann wird dieser "Tipp" gestrichen?

AntwortJan-Gerrit schrieb am May 13, 2005 12:00:00 AM
Ignoranz einiger Surfer..? Schade, dass privat-egoistische Motive dazu führen, dass die wenigen Windsurfer, die diesen Spot schätzen, nutzen und achten, illegalisiert werden! Ganz egal, wo diese ihr Surfmobil auch abstellen, es ist verboten und führt zu Tickets. Und das, obwohl die hier an guten Tagen stehenden max. 5 Autos keinerlei Hindernis darstellen. So bleibt der Spot eben ein Geheimtipp für Windsurfer mit Geld, die sich die Parkgebühren von 15,- €uro leisten können.

AntwortPeter schrieb am Jan 18, 2008 12:00:00 AM
Du kannst bei mir parken
www.bioveganer.de
für stärkeres Fahrzeugaufkommen bin ich auch zu haben, aber bitte vorher info abgeben.

AntwortHolger Reinhart schrieb am Jul 24, 2011 12:00:00 AM
Wie zuvor schon berichtet, waren auch wir mal wieder gestern in Aschau beim kiten. An einer äußerlich erkennbaren heruntergekommenen privaten Behausung haben wir unser Vehikel auf dem dortigen Parkgelände ohne Behinderung für Fußgänger geparkt. Als wir zurück kamen, war dort ein Knöllchen in Höhe von 30€ angebracht. Tatbestand: Parken im Fußgängerbereich. Zeuge war ein Herr Schweinem. Woher wohl dieser Name kommt?! Dem gepessteten Gast (Anwohner!( sei gesagt: Wenn man selbst im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen werfen. Wir hier in Kalifornien können nur sagen, daß wir sehr gerne kostenlose Stellplätze für die Kiter bereit stellen. Es ist ein geben und nehmen!!! http://www.urlaub-gosch.de

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