Nodu Pianu / Cala Banana (Sardinien)

Wegbeschreibung

Die Bananenbucht liegt zwischen Golfo Aranci und Olbia auf der Nordostseite Sardiniens, ideal für einen Abstecher auf dem Weg zur Fähre. Der Weg zum Spot ist an der Küstenstrasse ausgeschildert (soweit man in Italien davon sprechen kann...). Von Olbia aus geht es links nach Nodu Pianu bzw. Cala Banana (kleines Schild!), und dann gleich hinter dem Steilhügel nach der Rechtskurve rechts auf eine unbefestigte Schotterpiste (Vorsicht: Womos über 6m Länge bekommen Probleme, alle anderen sollten das Geschirr anbinden!). Am Strand sind Parkmöglichkeiten und Platz zum Aufriggen in Hülle und Fülle, wie man auf dem Bild sieht.

Spotbedingungen

Nodu Pianu ist bei allen östlichen Richtungen ein moderater Wavespot für Welleneinsteiger bis -fortgeschrittene. Bei direktem Ostwind (onshore) sollte man die Wende einigermassen können, da auf den ersten 100m die Bucht relativ schmal ist. Dort ist noch Stehtiefe. Dahinter hat man dann eine bis zu 1.5m hohe, sprung-geeignete Welle. Links davon liegen 200m Flachwasserstrecke in der zweiten Bucht, die durch eine flache Landzunge vor der Welle geschützt ist. Sollte der Shorebreak mal zu 'unüberwindlich' scheinen, kann man dort auch parken und starten.

Die gesamte Bucht ist - von den beiden Stränden abgesehen - von Steinen eingesäumt, die sich teilweise noch bis zu 10m von der Küste unter der Oberfläche befinden, also Vorsicht mit der Finne. Selbst in etwas tieferen Gewässern liegen ein paar Brocken, die aber nur dann unangenehm sind, wenn man abspringt und auf einen der zahlreichen Seeigel landet.

Keine Videos vorhanden
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Eure Kommentare zu dieser Seite

My opinion about Nodu Pianu (Antworten: 0)

Fabio schrieb am Jul 22, 2002 12:00:00 AM
Hallo everybody,
I´ve learnt windsurfing in Nodu Pianu thanks to some German Friend I knew there during a summer holidays about 20 years ago. At that time Nodu Piano ( it is the name of the village, Cala Banana is the beach) was a very "spartan" place reachable by driving 2 km on a very bad road. Today it is a more civilized place without the spirit of adventure that was predominant, even if today it is always nice to live in.
It was a little paradise for pioneer windsurfer thank´s to a protected gulf which let you get practice with less fear than in a open sea (i hope you´ll understand my english!).
In the gulf today (especially in July and August, you can find a lot of little boats which let difficult the practise of this wonderful sport and the swimmers are often ungry with the surfers ´cause they are considered dangerous for themselves. If you acept my advice:
Very good for beginners
Chose June or september (the best for the wind and prices conditions too)
The village is really on the seaside and has tennis field
You can leave your windsurf near the beach without any fear
Other places for windsurf are anyway reacheable by car in a hour at worst!
Have a nice holiday and many greeting from
Fabio
I Live in Lecco on the Lake of Como, 50 km from Milan

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